EU erschwert mobiles Schlachten | quer vom BR

Ein niederbayerisches Unternehmen betätigt sich als Biolandwirtschafts-Pionier. Sie halten 500 Schweine, außerdem Rinder und Schafe seit drei Jahren draußen auf der Weide – und schlachten sie auch dort, direkt vor Ort. Also: ohne Lebend-Tiertransporte, und ohne den Stress in großen Schlachtbetrieben. Dafür haben sie extra einen „Schlachtwagen“ entwickelt. Ist das nicht im Sinne der ökologischen Bewegung für mehr Tier-Wohl, die auch im Green Deal der EU unter dem Label „Farm to fork“ eine Rolle spielt? Doch ausgerechnet die EU könnte es den Bio-Schlachtpionieren jetzt mit neuen bürokratischen Regeln schwermachen.

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