Schmutz oder Schatz? Das Geschäft mit dem Klärschlamm | quer vom BR

Bei Straubing sollen zwei neue Klärschlammverbrennungsanlagen gebaut werden. Eine von einem Landwirt. Die andere von der Gemeinde. Die eine für zehntausend Tonnen Klärschlamm pro Jahr. Die andere für dreißigtausend Tonnen. Das Problem: So viel Klärschlamm gibt es in der Region gar nicht. Genauer gesagt: in ganz Niederbayern sind es vierundzwanzigtausend Tonnen pro Jahr. Wo soll der Rest also herkommen? Die Anwohner fürchten Klärschlamm-Importe und Umweltschäden für ihre Region.

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