Aufgescheucht: Bayerns Wild im pandemiebedingten Dauerstress | quer vom BR

Jäger Emmeran Königer kann seine Büchse an die Wand hängen. In den letzten Monaten hat er in seinem Revier östlich von München 48 tote Rehe gefunden – überfahren, im Kanal ertrunken, zu Tode gehetzt von Hunden. Die Tiere waren auf der Flucht vor Spaziergängern und Sportlern, die seit dem Lockdown in bisher ungekannter Zahl in die Wälder strömen. Dem Jäger bleibt nur aufzuklären. Und weiter tote Rehe zu zählen.

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